Magazin zum Thema plastikfrei einkaufen, Zero Waste, Umwelt- und Naturschutz und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der uns ständig verfolgt. Die Politik ist um mehr Nachhaltigkeit bemüht, auch die Unternehmen sind zum Umdenken aufgefordert. Leicht positive Kennzahlen waren bereits vor der Pandemie zu spüren – da sich immer mehr Verbraucher angesprochen fühlen und sich mit einem bewussteren Lebensstil beschäftigen.
Wer im Gespräch erwähnt, dass er sich vegan oder vegetarisch ernährt, muss sich mit vielen verschiedenen Vorurteilen auseinandersetzen. Denn für diejenigen, die es gewohnt sind, ein Stück Fleisch mit einer Beilage zu essen, ist es meist unverständlich, wovon sich Veganer ernähren. Essen die nur Beilagen? Und dann können sie nicht mal Fett verwenden oder ein Ei essen? Keinen Käse, Joghurt, Milch? 
Eines der wesentlichen Merkmale der aktuellen Epoche ist das geschärfte Bewusstsein der Menschen für das so wichtige Thema Nachhaltigkeit. Mit Wohlwollen ist zu beobachten, dass die „nach uns die Sintflut“ – Attitüde einer Sensibilität hinsichtlich möglichst ressourcenschonender Prozesse gewichen ist, die sich durch alle Lebensbereiche ziehen. 
Im Zuge dessen kommt auch der Suche nach möglichst umweltschonenden Materialen eine wichtige Bedeutung zu. Kork erfreut sich in diesem Kontext immer größerer Beliebtheit und hat sich längst als eine überaus vorteilhafte Alternative zu herkömmlichen Rohstoffen etabliert.
Aber warum ist das so? Was genau macht Kork eigentlich so beliebt und in welchen Bereichen kann er eingesetzt werden?
Der pro-Kopf-Verbrauch eines jeden Deutschen liegt bei 11 Tonnen CO2 und das Jahr für Jahr. Der persönliche Fußbabdruck wächst rasant und hat inzwischen ein unfassbares Niveau angenommen.
Elektromobilität erfreut sich eines großen Zuspruchs, doch die Erwartungen konnten die E-Autos bislang noch nicht vollends erfüllen. Gerade was die Ökobilanz angeht, so fragen sich viele Menschen noch immer: Wie nachhaltig ist ein E-Auto eigentlich wirklich?

Zero Waste Küche, kochen ohne Plastik

Plastikfrei, kochen ohne Plastik, Zero Waste – klingt trendy, ist für viele aber vollkommen unvorstellbar. Doch so schwer und unerreichbar ist das gar nicht. Viele Menschen reden davon, nachhaltiger zu leben. Dazu zählt eben auch, ohne Plastik zu leben. 

Viele Menschen reden darüber, dass Sie anfangen wollen nachhaltiger zu leben, nachhaltig zu denken und vor allem nachhaltig zu handeln. Doch was bedeutet das eigentlich? Was müsste man tun, um wirklich etwas zu verändern? In diesem Beitrag erklären wir, wie einfach es sein kann, nachhaltiger zu leben.


Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: nachdenken und überdenken!

Wie eklatant die Situation zu sein scheint äußerte Anfang 2017 der bereits verstorbene Astrophysiker Stephen Hawkings. Er mache sich große Sorgen, dass Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Epidemien dazu führen könnten, dass die Erde unbewohnbar wird. Die Menschheit müsste theoretisch die Erde verlassen doch es gibt keinen Planeten B!

Endlich ist es wieder soweit und die Kürbisse leuchten und strahlen in tollen orange farbigen Tönen einem aus dem Garten entgegen. Dieses Jahr haben wir sogar Lampions im Garten schaut mal wie toll das aussieht. 

Im Herbst, also meistens im September und Oktober sind bei uns im Garten die ersten Kürbisse reif und bereit zur Verarbeitung. Wir freuen uns jedes Jahr auf eine leckere selbstgemachte Kürbissuppe mit dem eigenem Gemüse aus dem Garten. Natürlich in Bio-Qualität.

Viele haben sich in diesem Jahr vorgenommen die Ernährung umzustellen und auf Fleisch sowie tierische Produkte zu verzichten. Ganz nach dem Motto: "ich bin dann mal Veg". Es ist ein Irrglaube, dass die Zubereitung von veganem Essen kompliziert und zeitaufwendig sei.

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