Faire Kleidung von Anfang an

Bei der Auswahl unserer Lieferanten achten wir darauf, dass die Produkte unter fairen Bedingungen und aus nachhaltigen Materialien hergestellt werden

100% BIO-BAUMWOLLE FÜR FAIRE KLEIDUNG

Was bedeutet eigentlich Bio-Baumwolle? Im Gegensatz zur konventionellen Baumwolle ist Bio-Baumwolle eine gentechnikfreie Naturfaser welche viel sparsamer im Wasserbedarf ist als konventionelle Baumwolle. Bei der Herstellung werden keine Chemikalien (kein Kunstdünger oder Pestizide) verwendet. Es wird der Fruchtwechsel gefördert, um den Boden gesünder, feuchter und fruchtbarer zu halten.  Mit dem Hersteller Stanley Stella haben wir außerdem einen Produzenten welcher seine Kleidung nicht nur in höchster nachhaltiger Qualität herstellt sondern außerdem Mitglied in der Fair-Wear Foundation ist. Stanley Stella arbeitet in fünf Partnerfabriken welche alle GOTS zertifiziert und von der Fair Wear Foundation überprüft sind.

Die entsprechenden Zertifizierungen von Stanley Stella können hier nachgelesen werden.

Weiterverarbeitung

Druck & Versand

Unsere faire Kleidung wird anschließend bei der Firma Shirtee in Köln weiterverarbeitet.  Für den Druck verwendet Shirtee wasserbasierende NeoPigment-Tinten welche laut Aussagen des Herstellers absolut ungefährlich, frei von Giftstoffen und biologisch abbaubar sind. Laut Hersteller halten NeoPigment-Tinten selbst strengste Industriestandarts ein und sind gemäß  der Sicherheitsanforderungen Oeko-Tex 100 (Eignung von Textilien für Babys und Kleinkinder sowie GOTS-3V (Global Organic Textiles) und der American Association of Textiles Chemists & Colorists zertifitziert. Innerhalb von zwei bis drei Tagen wird jede Bestellung individuell produziert und mittels DHL GoGreen zielsicher zu euch gesendet. Unsere Produkte werden plastikfrei verschickt womit einiges an Energie gespart wird. 

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der uns ständig verfolgt. Die Politik ist um mehr Nachhaltigkeit bemüht, auch die Unternehmen sind zum Umdenken aufgefordert. Leicht positive Kennzahlen waren bereits vor der Pandemie zu spüren – da sich immer mehr Verbraucher angesprochen fühlen und sich mit einem bewussteren Lebensstil beschäftigen.
Wer im Gespräch erwähnt, dass er sich vegan oder vegetarisch ernährt, muss sich mit vielen verschiedenen Vorurteilen auseinandersetzen. Denn für diejenigen, die es gewohnt sind, ein Stück Fleisch mit einer Beilage zu essen, ist es meist unverständlich, wovon sich Veganer ernähren. Essen die nur Beilagen? Und dann können sie nicht mal Fett verwenden oder ein Ei essen? Keinen Käse, Joghurt, Milch? 
Eines der wesentlichen Merkmale der aktuellen Epoche ist das geschärfte Bewusstsein der Menschen für das so wichtige Thema Nachhaltigkeit. Mit Wohlwollen ist zu beobachten, dass die „nach uns die Sintflut“ – Attitüde einer Sensibilität hinsichtlich möglichst ressourcenschonender Prozesse gewichen ist, die sich durch alle Lebensbereiche ziehen. 
Im Zuge dessen kommt auch der Suche nach möglichst umweltschonenden Materialen eine wichtige Bedeutung zu. Kork erfreut sich in diesem Kontext immer größerer Beliebtheit und hat sich längst als eine überaus vorteilhafte Alternative zu herkömmlichen Rohstoffen etabliert.
Aber warum ist das so? Was genau macht Kork eigentlich so beliebt und in welchen Bereichen kann er eingesetzt werden?
Der pro-Kopf-Verbrauch eines jeden Deutschen liegt bei 11 Tonnen CO2 und das Jahr für Jahr. Der persönliche Fußbabdruck wächst rasant und hat inzwischen ein unfassbares Niveau angenommen.

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