Zero Waste Küche, kochen ohne Plastik

Zero Waste Küche, kochen ohne Plastik


Plastikfrei, kochen ohne Plastik, Zero Waste – klingt trendy, ist für viele aber vollkommen unvorstellbar. Doch so schwer und unerreichbar ist das gar nicht. Viele Menschen reden davon, nachhaltiger zu leben. Dazu zählt eben auch, ohne Plastik zu leben.

Plastikfrei ist der neue Begriff, von dem aktuell so viele reden. Doch nur die wenigsten steigen langfristig rum. Andere wiederum interessiert das Thema nicht. Wenn du nachhaltiger leben und plastikfrei kochen möchtest, ist dies ein guter erster Schritt in die richtige Richtung.

Wir geben dir heute in diesem Artikel hilfreiche Tipps, mit denen du das Plastik verbannst und demnächst in einer Zero Waste Küche herrlich schmeckende Leckereien zubereiten kannst.

 

Das Problem mit Küchenrolle, Frischhaltefolie & Co.


Du hast gestern den Müll noch zum Container gebracht, da ist der Abfalleimer auch schon wieder voll. Diese Situation dürfte mit Sicherheit auch auf dich zutreffen. Ein Großteil des in der Wohnung anfallenden Mülls stammt aus der Küche an.

Jeder Einkauf in Supermärkten sieht wie folgt aus: Fertiggerichte, Abgepackte Brötchen und andere Lebensmittel mit Verpackungsmaterial. Hinzu gesellen sich Einwegprodukte wie eben die Küchenrolle oder die Frischhaltefolien.

Das muss nicht sein. Die folgenden Tipps werden dir beim Schluss machen helfen. So schonst auf Dauer die Umwelt und dir steht mehr Geld zur Verfügung.

 

Die ersten Schritte zu einer Zero Waste Küche


Wenn du plastikfrei leben möchtest, sind die ersten Schritte oft am schwierigsten. Doch so schwer ist das gar nicht. Auf dem Weg zu einer Zero Waste Küche kannst du beispielsweise statt Frischhaltefolie auf vegane Wachstücher setzen. Frischhaltefolien bestehen aus Kunststoff und somit sind die Lebensmittel schädlichen Stoffen ausgesetzt.

Spontane Lebensmitteleinkäufe sind genauso unsinnig, weshalb du strikt auf einen Wochenplan setzen solltest. Bei nicht geplanten Einkäufen neigen wir dazu, größere Mengen zu kaufen. Die Folge? Frische Lebensmittel, die Bananen oder der Eisbergsalat vergammeln und landen im Abfall.

Mit einem wöchentlichen Einkaufsplan kannst du Geld sparen und du leistest noch einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Ressourcen. Ein Nebeneffekt: Durch die Erstellung eines Wochenplans suchst du nicht nach Dingen, sondern weißt ganz genau, welche Lebensmittel du in der jeweiligen Woche benötigst. Dadurch wird der Einkauf stressfreier und ist mit weniger Zeit verbunden.

 

Auf Wiedersehen Plastiktüten


Brot, Brötchen, Gemüse und Obst – all diese Dinge werden immer noch viel zu häufig in Plastik verpackt und auf diese Weise nach Hause transportiert. Früher haben unsere Großeltern das nicht gemacht, wieso also sollten wir das machen?

Die Antwortet lautet: Es gibt keinen akzeptablen Grund. Wenn du also in Zukunft in einer Zero Waste Küche kochen und dich vom Plastik befreien möchtest, solltest du auf die Plastiktüten verzichten. Es gibt richtig coole und wiederverwendbare Gemüse- und Obstbeutel, mit denen du problemlos plastikfrei einkaufen kannst.



 

Schluss mit Plastik – nutze langlebige Produkte für die Küche


Hast du noch einige Plastikdosen, in denen du Lebensmittel lagerst? Das ist beim Großteil in Deutschland so. Leider sind diese Produkte in den meisten Fällen qualitativ kurzlebig. Außerdem enthalten viele Plastikprodukte gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe.

Um dies zu vermeiden, kannst du ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und beispielsweise langlebige Küchenutensilien aus Holz oder Ton kaufen. Diese halten länger und entsprechen dem Prinzip einer Zero Waste Küche.

Einwegverpackungen lassen sich nicht immer vermeiden, das verstehen wir. Doch statt diese wegzuwerfen, kannst du sie auch weiternutzen. Schraubgläser lassen sich beispielsweise spielend reinigen und können sogar zum Einfrieren eingesetzt werden.

Wie du siehst, ist eine umweltfreundliche Küche gar nicht so schwer. Worauf wartest du also noch? Jetzt plastikfreier leben und der Umwelt etwas Gutes tun.


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