Nachhaltigkeit in der Corona-Krise mit positiver Wirkung

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Nachhaltigkeit in der Corona-Krise mit positiver Wirkung

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der uns ständig verfolgt. Die Politik ist um mehr Nachhaltigkeit bemüht, auch die Unternehmen sind zum Umdenken aufgefordert. Leicht positive Kennzahlen waren bereits vor der Pandemie zu spüren – da sich immer mehr Verbraucher angesprochen fühlen und sich mit einem bewussteren Lebensstil beschäftigen.

Aber: Bei all den Ausgangsbeschränkungen und den Negativ-Schlafzeilen gibt es einen Sieger – die Nachhaltigkeit. Durch die Corona Krise haben viele Fabriken geschlossen, es kam zu einem Rückgang in Sachen Mobilität und der Faktor Umdenken ist ebenfalls zu nennen.

Die Krise hat sich positiv auf die Umwelt ausgewirkt. Dieser Fakt ist zunächst einmal nahe liegend und es ist definitiv als positives Zeichen zu bewerten, aber:

Wie stark hat sich die Corona-Krise auf die Nachhaltigkeit und Umwelt ausgewirkt?

Im Folgenden Beitrag verraten wir dir genauer, welche Renditen sich durch die Krise in Sachen Nachhaltigkeit ergeben.

Weniger Mobilität sorgt für eine deutliche Verringerung der Emissionen

Die Corona-Krise wirkt sich positiv auf die Umwelt aus, wenngleich es derzeit noch zu früh für aussagekräftige Auswertungen ist. Die Satellitendaten lassen erkennen, dass gerade in Ländern wie Italien oder China ein deutlicher Rückgang der Emissionswerte zu erkennen ist.

Auch in Deutschland gibt es positive Auswirkungen, was im Wesentlichen mit dem Lockdown und den Ausgangsbeschränkungen zusammenhängt.

Durch die Kurzarbeit konstatierte das Umweltbundesamt einen starken Rückgang der Mobilität, gerade der Straßenverkehr war weitaus weniger beansprucht als normal.

Corona-Krise als Wachmacher? Das Virus lehrt uns eine bewusstere Lebensweise

Die globale Pandemie lehrt uns wichtige Erkenntnisse für einen besseren Umgang mit dem Klimawandel, so viel ist sicher. Für einen Großteil der Bevölkerung haben sich der Umgang und der Alltag komplett geändert. Viele Arbeitnehmer sind bis dato morgens früh aus dem Auto gehetzt und mit dem alten Auto ins Büro gefahren.

In Corona-Zeiten ist dies nicht mehr der Fall, denn wir lernen durch die Krise, achtsamer zu leben. Die Meetings finden online statt, statt einem hektischen Kaffee genießen wir den Tee und erlernen neue Dinge. Auch die ständigen Geschäftsreisen mit dem Flugzeug oder Auto entfallen, Agile Working ersetzt inzwischen viele klassische Arbeitstätigkeiten.

Auch die Umwelt freut sich über die Krise und überrascht mit einer Vielzahl von positiven Nebeneffekten. Flüsse sind wieder klarer, der Smog in den Städten legt sich und es macht wieder viel mehr Spaß draußen spazieren zu gehen.

Es scheint fast so, als wären vielen nun klarere, welch positiven Effekte wir Menschen mit einem verantwortungsvollen Verhalten erzielen können. Nun liegt es an uns allen, vor allen Dingen aber der Politik – eine nachhaltigere Klimapolitik zu betreiben. Das wir uns verändern und solidarisch leben können, haben wir in Zeiten des Coronavirus ja bereits bewiesen.

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